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German VEGA Trophy: Loris Prattes auf P3 beim Auftakt

29.04.2015 (Speed-Magazin.de) Beim Auftakt zur German VEGA Trophy auf dem Hunsrückring zeigte sich Loris Prattes wieder von seiner besten Seite. Nichts kann den talentierten Racer aus Neuhembsbach aufhalten. In den freien Trainingsläufen lief alles in gewohnter Manier nach Plan und das Zeittraining mit dem 4. Platz brachte ebenfalls eine recht komfortable Ausgangsposition für die anstehenden Rennen zur German VEGA Trophy. Doch es sollte anders kommen. 

In der technischen Nachuntersuchung gab es aus unerklärlichen Gründen einen Wertungsausschluss für Loris Prattes, angeblich war etwas am Abgassystem nicht in Ordnung, obwohl man auch diese Abstimmung bei der EM in Italien gefahren ist. Von der letzten Position, Startplatz 24, galt es nun eine Aufholjagd zu starten und da zeigte der Regenspezialist wieder einmal sein Können. Auf der 13. Position liegend musste das Rennen wegen einem Unfall abgebrochen werden und auf Grund der Kürze der zurückgelegten Distanz gab es einen Neustart nach Stand des Zeittrainings. Wieder startete Loris eine Aufholjagd und sah sich trotz strömenden Regens die Start- und Ziellinie auf dem dritten Platz überqueren. Das war mehr als eine Meisterleistung bei diesem eng gesteckten Starterfeld. Im zweiten Wertungslauf ging es also von Startplatz drei ins Rennen. Diesen Platz sicherte sich Loris Prattes bis ins Ziel und mit dem 3. Platz auf dem Podium zeigte er sich anschließend mehr als zufrieden.

Loris Prattes nach dem Rennen:

„Aus mir unerklärlichen Gründen wurde ich aus der Wertung beim Zeittraining genommen, weil irgendetwas nicht regelkonform war. Ich habe mit den technischen Sachen nichts zu tun, da ich Kartpilot bin. Ich regte mich da gar nicht großartig auf. Ich war voller Selbstbewusstsein und dachte mir nach Behebung des angeblichen Mangels, ich rolle jetzt das Feld von hinten auf, was mir ja auch gelang. Das muss man einfach hinnehmen, cool bleiben und weiter machen. In den beiden Rennen hat es ja dann auch recht gut geklappt und mit dem dritten Platz auf dem Podium bin ich sehr zufrieden.“


Rüdiger Hack pr-marketing / DW


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