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ADAC Kart Cup: Julien Koch rast in die Top-Five

Nachwuchspilot sorgt in Ampfing weiter für Furore

25.04.2017 (Speed-Magazin.de) Den Start in die Saison hätte sich Julien Koch kaum besser ausmalen können. In Kerpen verpasste er als Vierter nur ganz knapp den Sprung auf das Treppchen. Die starke Früh-Form bestätigte der Wehrheimer auch beim Süddeutschen- und ADAC Kart Cup in Ampfing. Am Ende schaffte der Förderpilot des ADAC Hessen-Thüringen e.V. erneut den Sprung unter die besten Fünf und etabliert sich unter den besten Bambini-Fahrern in dieser Saison. 

Gleich im Zeittraining lenkte Julien Koch die Aufmerksamkeit auf sich und raste auf den tollen vierten Rang. „Ein richtig guter Start für mich. Mein DR-Kart fühlt sich auch heute wieder perfekt an. Es macht sehr viel Spaß aktuell“, nahm der Wehrheimer einen ordentlichen Schuss gute Laune mit in die entscheidenden Rennen.

Diese sollte Julien dann auch in der Folge beibehalten. Zunächst ging es zwar zwei Plätze zurück auf den sechsten Rang, aber auch das war für ihn kein Problem: „Bei den Bambini geht es sehr eng zu, da entscheiden Kleinigkeiten. Manchmal hat man das nötige Glück auf seiner Seite, manchmal eben auch nicht.“ Im zweiten Rennen war die Fortüne dann wieder bei ihm. Nach einer tollen Aufholjagd schaffte Julien als Zweiter den Sprung auf das Siegertreppchen. Zum Sieg fehlte erneut nicht viel.

Der vierte Platz im letzten Rennen brachte ihm dann den fünften Rang in der Tageswertung ein. Wieder hatte er den Sprung unter die besten fünf Nachwuchspiloten in der Bambini-Klasse geschafft. Was für ein toller Saisonstart für den Förderpiloten des ADAC Hessen-Thüringen e.V. „Das Ergebnis ist natürlich wieder top, auch diesmal lief es im Verlauf des Wochenendes sehr gut. Ich bin sehr glücklich und freue mich auf die weiteren Aufgaben“, lächelte Julien Koch nach dem Event auf der Kartbahn Ampfing im Süden Deutschlands.

Dieses war für ihn gleichzeitig auch ein gelungener Test vor dem Start im ADAC Kart Masters. In der höchsten Rennserie des ADACs will Julien in der nächsten Woche wieder Vollgas geben und um die vorderen Plätze mitfahren. Den nötigen Schwung und das nötige Selbstbewusstsein dafür hat er schon einmal.


Fast-Media / DW


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