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Formel 3 Euro Serie: Dritter Hockenheim-Erfolg für das Prema Powerteam

Juncadella führt die Gesamtwertung nach dem ersten Rennwochenende

29.04.2012 (Speed-Magazin / F3 EuroSerie) Auch im dritten Rennen der Formel 3 Euro Serie auf dem 4,574 Kilometer langen Hockenheimring Baden-Württemberg, das wie Lauf eins zur neu gegründeten FIA Formel-3-Europameisterschaft zählt, gewann ein Pilot des Prema Powerteams. Daniel Juncadella (Prema Powerteam) überquerte die Ziellinie als Erster, gefolgt von Carlos Sainz (Carlin) und Felix Rosenqvist (Mücke Motorsport). Nach dem ersten Rennwochenende der Formel 3 Euro Serie, bei dem auch FIA-Präsident Jean Todt zu Gast war, wird Juncadella auf Rang eins der Gesamtwertung geführt.

Carlos Sainz konnte seine Pole-Position nicht in die Führung umwandeln, er musste Daniel Juncadella und Felix Rosenqvist ziehen lassen. Der Prema-Pilot setzte sich als Führender sofort vom Feld ab, während sich Sainz zunächst gegen den nach dem Start zweitplatzierten Rosenqvist durchsetzten musste. Danach war Juncadellas Vorsprung für Sainz bereits zu groß, um den erneuten Sieg seines Landsmanns noch gefährden zu können.

Rang vier ging an Gaststarter Alex Lynn (Fortec Motorsport) vor dem besten Rookie Sven Müller (Prema Powerteam) und William Buller (Carlin).

Daniel Juncadella (Prema Powerteam): „Das Wochenende hätte abgesehen vom zweiten Lauf kaum besser laufen können, ich bin wirklich glücklich. Ich war vor allem zu Beginn des Rennens schnell und konnte mir einen guten Vorsprung auf Carlos aufbauen. Am Ende hatte ich Probleme mit der Traktion und Carlos kam wieder näher.“

Carlos Sainz (Carlin): „Generell hätte ich nicht erwartet, dass wir hier so gut sein werden, denn im Vergleich zu den meisten anderen Teams haben wir nicht viel Erfahrung mit den Hankook-Reifen. Leider hatte ich am Start wieder Probleme. Wir müssen nun herausfinden, was der Grund dafür ist.“

Felix Rosenqvist (Mücke Motorsport): „Ich konnte das Tempo von Daniel und Carlos wie schon das gesamte Wochenende über nicht mitgehen. Rang drei war für mich das Maximum. Trotz der Probleme stand ich in allen Rennen auf dem Podest und habe viele Punkte gesammelt - damit kann ich unter diesen Umständen zufrieden sein.“


CH


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