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Formel 1 am Hockenheimring: Timo Glocks Qualifikation zum Heimspiel Nummer 2

Timo Glock im Virgin-Cosworth auf dem Hockenheimring

Zoom

© mspb

25.07.2010 Nachdem das britische Virgin Racing F1 Team vor zwei Wochen ihr Heimspiel in Silverstone hatte, steht am Wochenende nun das Heimspiel von Timo Glock an. Im badischen Motodrom zu Hockenheim findet der Lauf zur Formel 1 Weltmeisterschaft in Deutschland statt. Die drei bissherigen freien Trainings verliefen trotz Näse, für das junge Virgin Team nach Plan. Hier das Formel 1 Qualifying am Hockenheimring aus der Sicht des ersten offiziellen Timo Glock Fanclubs...

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Q1 – 20 Minuten. Auf geht es ins Duell der Hinterbänkler. Eröffnet wird die Qualifikation von Lucas di Grassi. Er geht aber nach einer Installation Lap wieder an die Box. Der Virgin-Cosworth Bolide namens "Diva" streikt. Di Grassi wird die Qualifikation auch nicht mehr aufnehmen. Dadurch zeigt sich ein ungewohntes Bild. Die ersten Zeiten kommen von Renault und Ferrari. Alle neuen stehen an der Box. Wenige Minuten später geht Timo Glock hinter den beiden Lotus auf die Strecke. Während Timo auf den Weg in seine schnelle Runde ist, fliegt Vitantonio Liuzzi auf der Start-Ziel Graden ab. Der Force India Fahrer ist auf dem Teppich gekommen und schlägt in die Boxenmauer ein. Die Qualifikation wird mit der roten Flagge unterbrochen. Liuzzi kann aber seinem Fahrzeug unverletzt entsteigen.

Es dauert gut acht Minuten, dann geht es am Hockenheimring wieder weiter. Da vor dem Abbruch nur zwölf Piloten eine Zeit hatten, ist jetzt viel Verkehr. Auch die beiden Lotus und der verbliebene Virgin geht auf die Strecke. Im ersten Umlauf liegt Heikki Kovalainen vor Jarno Trulli und Glock. Auf der zweiten schnellen Runde können sich die Lotus nicht verbessern – Timo kann und schiebt sich mit P16 vor die beiden Lotus.

Nach diesen Runden gehen sowohl die Lotus, als auch Timo wieder an die Box. Der Deutsche muss leider seinen Team vermelden, dass die Bremsen nicht richtig funktionieren. So muss er zuschauen, wie sich beide Lotus noch vor ihn schieben. Am Ende bleibt ein Vorläufiger zwanzigster Platz, der aber duch ein Getriebewechsel zum 23. Startplatz wurde. Nach dem positiven Freitag, den Samstag der nicht ganz so toll war, kann es im Rennen ja nur gut werden....


Von Felix Kumme
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