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Alfa Romeo Formel-1-Pilot Antonio Giovinazzi mit Trofeo Lorenzo Bandini ausgezeichnet

Alfa Romeo Driver Antonio Giovinazzi gewinnt die 2019er Bandini Trophy

19.06.2019 (Speed-Magazin.de) Norditalienische Stadt Brisighella ehrt seit 1992 jedes Jahr Motorsportler, die mit außergewöhnlichen Leistungen auf sich aufmerksam machen. Antonio Giovinazzi, Fahrer des Teams Alfa Romeo Racing, erhält die Trophäe als „Bester Formel-1-Neueinsteiger des Jahres“. Der 25 Jahre alte Italiener fährt von Faenza nach Brisighella im Formel-1-Boliden Alfa Romeo C38, begleitet vom Sondermodell „Alfa Romeo Racing“ der Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio.  

© Fiat Chrysler Automobiles | Zoom
Mehr als 15.000 Fans feierten Formel-1-Pilot Antonio Giovinazzi, der in Brisighella mit der „Trofeo Lorenzo Bandini“ ausgezeichnet wurde. Die norditalienische Stadt ehrt mit der nach dem ehemaligen Formel-1-Fahrer Lorenzo Bandini (1935 – 1967) benannten Trophäe seit 1992 erfolgreiche Motorsportler. Giovinazzi, der seit Anfang des Jahres für Alfa Romeo Racing fährt, ist nach dem Urteil der Jury der „Beste Formel-1-Neueinstieger des Jahres“. Vorgänger des 25 Jahre alten Italieners als Träger der „Trofeo Lorenzo Bandini“ sind unter anderem sein derzeitiger Teamkollege Kimi Räikkönen, außerdem auch Michael Schumacher, Sebastian Vettel, Nico Rosberg, Lewis Hamilton, Fernando Alonso, Jenson Button und Jacques Villeneuve.

Giovinazzi fuhr zur Ehrung stilvoll vor – im Formel-1-Boliden Alfa Romeo C38. Gestartet waren der Rennwagen und der Begleittross im rund zwölf Kilometer entfernten Faenza. Tausende von Fans entlang der Route nutzten die Gelegenheit, einen Formel-1-Renner in ungewohnter Umgebung aus nächster Nähe zu erleben.

Die Parade mit der Sonderserie Alfa Romeo Racing und dem Stelvio mit spezieller Lackierung
Die Parade mit der Sonderserie Alfa Romeo Racing und dem Stelvio mit spezieller Lackierung
© Fiat Chrysler Automobiles | Zoom
Teil der Parade: eine Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio in der Variante „Alfa Romeo Racing“. Das exklusive Sondermodell ist nicht nur in denselben Farben lackiert wie der Rennwagen. Es bietet außerdem eine vom Rennsport inspirierte Ausstattung. Für perfekten Seitenhalt sorgen Schalensitze von Sparco mit Rückenschale aus Kohlefaser. Auch das mit Alcantara und Leder bezogene Lenkrad und der Wählhebel des Automatikgetriebes aus dem Zubehörprogramm von Mopar® zeigen Dekorelemente aus Carbon.

Für den extremen Leichtbau steht besonders das Dach aus Kohlefaser. Der Weltraumwerkstoff bleibt bei der Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio „Alfa Romeo Racing“ unlackiert, eine Parallele zu vielen Rennautos. Zur erweiterten Ausstattung zählen außerdem die dunklen Leichtmetallfelgen mit 19 Zoll Durchmesser und die Titan-Abgasanlage von Akrapovič. Diese verleiht dem V6-Benziner mit 2,9 Litern Hubraum und Bi-Turbo-Aufladung einen noch markanteren Sound. Die Höchstleistung des nahezu komplett aus Aluminium gefertigten Triebwerks ist beim Sondermodell Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio „Alfa Romeo Racing“ auf 383 kW (520 PS) gesteigert.


Fiat Chrysler Automobiles (FCA)


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