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Formel E Rennkalender 2019/20 enthüllt: London und Seoul sind auf dem Rennkalender der sechsten Formula E Saison vertreten

Mehr Rennen, neue Gesichter, zwei unglaubliche Neuzugänge mit Seoul und London

20.06.2019 (Speed-Magazin.de) 15 Rennen in 12 der modernsten Städte der Welt auf 4 Kontinenten. Willkommen bei der am heißesten umkämpften, spannendsten Rennserie der Welt. Machen Sie sich bereit für ein neues Kapitel der ABB FIA Formula E Championship. Schauen Sie sich den Rennkalender der Saison 2019/20 an.

Von Seoul bis nach London, und der Beitritt von Porsche und Mercedes als vollwertige Herstellerteams – die Saison 2019/20 der ABB FIA Formula E Championship verspricht mehr Kopf-an-Kopf-Rennen, neue Regeln und Konkurrenzkämpfe, mehr innerstädtische Straßenrennen und den bislang umfangreichsten Rennkalender. Willkommen zur sechsten Saison der Formula E.

Der aus 14 Rennen in 12 Städten auf vier Kontinenten bestehende neue Rennkalender wurde auf dem heutigen Treffen des FIA World Motor Sport Council (WMSC) in Paris erstmals bestätigt.

London Westminster

Die bisher ereignisreichste Saison des elektrischen Rennsports wird im November mit einem Doppelauftakt in Ad Diriyah beginnen. Im Mai wird die Serie erstmal einen Zwischenstopp in Seoul einlegen, bevor Sie zum Doppelfinale in die britische Hauptstadt zurückkehrt. Dort wird sie im Juli auf einer einzigartigen Indoor-/Outdoorstrecke im ExCeL London unterwegs sein. Den gesamten Rennkalender finden Sie unten.

NEUE KONKURRENZKÄMPFE

© ABB FIA Formula E | Zoom
Moderne Städte und exotische Straßennamen sind jedoch nicht alles. In der sechsten Saison der Formula E stoßen die Motorsport-Meister Porsche und Mercedes-Benz als vollwertige Herstellerteams zur Meisterschaft und treten zum ersten Mal in der Geschichte gegen die deutschen Rivalen BMW und Audi an. Mit dem willkommenen Zuwachs erweitert sich die Startaufstellung auf insgesamt 24 Rennwagen und Fahrer und weist mehr globale Hersteller auf als jede andere Rennkategorie.

„Die nächste Saison verspricht die aufregendste und die am sehnsüchtigsten erwartete in der kurzen Geschichte der ABB FIA Formula E Championship zu werden“, sagte Alberto Longo, Mitbegründer und stellvertretender CEO der Formula E.

Nach dem Auftakt in Ad Diriyah im November setzt die Meisterschaft ihre Reise in Santiago in Chile fort, bevor sie nach Mexiko-Stadt reist und zum absoluten Favoriten Hongkong zurückkehr. Im Anschluss geht es zurück nach Rom, für die erste Runde der europäischen voestalpine-Rennen. Von dort aus geht es zurück auf die charmanten Straßen von Paris, bevor ein Zwischenstopp in Seoul eingelegt wird und die Meisterschaft dann für die letzte Runde der europäischen Rennen zurück nach Berlin reist.

Das vorletzte Rennen der Saison findet im Big Apple statt, bevor es am 25. und 26. Juli zum spektakulären Saisonfinale auf die Straßen von London geht.

„Mehr Rennen, neue Gesichter, zwei unglaubliche Neuzugänge mit Seoul und London sowie die Aufnahme von Mercedes-Benz und Porsche. Wenn man sich die Liste der Städte und Hauptstädte ansieht, die hinter der Formula E und der elektrischen Bewegung stehen, ist dies der bislang längste und umfassendste Rennkalender“, fügte Longo hinzu.

NEUE KONKURRENZKÄMPFE
Moderne Städte und exotische Straßennamen sind jedoch nicht alles. In der sechsten Saison der Formula E stoßen die Motorsport-Meister Porsche und Mercedes-Benz als vollwertige Herstellerteams zur Meisterschaft und treten zum ersten Mal in der Geschichte gegen die deutschen Rivalen BMW und Audi an. Mit dem willkommenen Zuwachs erweitert sich die Startaufstellung auf insgesamt 24 Rennwagen und Fahrer und weist mehr globale Hersteller auf als jede andere Rennkategorie.

„Die nächste Saison verspricht die aufregendste und die am sehnsüchtigsten erwartete in der kurzen Geschichte der ABB FIA Formula E Championship zu werden“, sagte Alberto Longo, Mitbegründer und stellvertretender CEO der Formula E.

Nach dem Auftakt in Ad Diriyah im November setzt die Meisterschaft ihre Reise in Santiago in Chile fort, bevor sie nach Mexiko-Stadt reist und zum absoluten Favoriten Hongkong zurückkehr. Im Anschluss geht es zurück nach Rom, für die erste Runde der europäischen voestalpine-Rennen. Von dort aus geht es zurück auf die charmanten Straßen von Paris, bevor ein Zwischenstopp in Seoul eingelegt wird und die Meisterschaft dann für die letzte Runde der europäischen Rennen zurück nach Berlin reist.

Das vorletzte Rennen der Saison findet im Big Apple statt, bevor es am 25. und 26. Juli zum spektakulären Saisonfinale auf die Straßen von London geht.

„Mehr Rennen, neue Gesichter, zwei unglaubliche Neuzugänge mit Seoul und London sowie die Aufnahme von Mercedes-Benz und Porsche. Wenn man sich die Liste der Städte und Hauptstädte ansieht, die hinter der Formula E und der elektrischen Bewegung stehen, ist dies der bislang längste und umfassendste Rennkalender“, fügte Longo hinzu.

NEUE REGELN
Zusätzlich zum neuen Rennkalender 2019/20 haben die Formula E und die FIA – der Weltverband des Motorsports – Änderungen an den Regeln und Vorschriften vorgenommen. Neu in die Saison 2019/20: Mit dem ANGRIFFSMODUS stehen den Fahrern zusätzliche 10 kW zur Verfügung – statt 225 kW sind es nun 235 kW.

Im Gegensatz zur aktuellen Saison können die Fahrer den ANGRIFFSMODUS nicht während einer Gelbphase aktivieren oder wenn ein Safety-Car eingesetzt wird. Dies bedeutet, dass die Fahrer die Ideallinie unter normalen Rennbedingungen verlassen müssen, um den ANGRIFFSMODUS zu aktivieren, und somit Gefahr laufen, ihre Position zu verlieren.

Um den Fokus auf dem Energiemanagement weiter zu verstärken, wird während Safety-Car- und Gelbphasen eine festgelegte Menge an Energie – die 1 kWh pro Minute für die Dauer der kritischen Phase entspricht – von der in jedem Rennwagen verbleibenden Gesamtenergie abgezogen.

Dies bedeutet, dass die Fahrer bei niedrigeren Geschwindigkeiten während Gelbphasen oder hinter dem Safety-Car keine Energie mehr sparen können, was zu vielfältigeren Strategien und engeren Kopf-an-Kopf-Rennen vom Anfang bis zum Ende führt.

DIE ZUKUNFT DES GEN2
Außerdem werden in der Saison 2019/20 auch weitere Punkte verteilt – ein zusätzlicher Punkt geht an den schnellsten Fahrer der Qualifikationsgruppenphase. Der Fahrer, der sich die Julius Bär Pole Position sichert, erhält auch weiterhin drei Punkte – genau wie der Fahrer, der die schnellste Runde hinlegt und das Rennen unter den Top Ten beendet.

Zudem hat die FIA weitere Details über den verlängerten Zyklus des Gen2-Autos bis zum Ende der achten Staffel veröffentlicht. Die Verlängerung um eine zusätzliche Saison wurde zusammen mit den Herstellern unter Berücksichtigung der Stabilität der Regeln und der Kostenkontrolle vereinbart.

Während dieses Zeitraums können jedoch weitere Änderungen an der Fahrzeugleistung und den Vorschriften vorgenommen werden, einschließlich einer Erhöhung der Leistung, einer Verbesserung des Batterie und der Weiterentwicklung des Designs und des Karosserie.

„Neben den Änderungen, die an den Sportbestimmungen vorgenommen wurden, kann das Rennen noch intensiver und unvorhersehbarer werden als je zuvor“, sagte Longo.

„In dieser Saison stehen noch drei Runden und ein Titelkampf aus, noch ist nichts entschieden. Ich kann es jedoch kaum erwarten, im November in Ad Diriyah wieder an den Start zu gehen.“


ABB FIA Formula E


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