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Formel E in Buenos Aires: Smalltalk aus dem Fahrerlager

KUKA startet mit ABT Schaeffler Audi Sport in der Formel E

18.02.2017 (Speed-Magazin.de) Neuer Partner: Ab sofort startet KUKA mit dem Team ABT Schaeffler Audi Sport in der Formel E. KUKA ist ein globaler Automatisierungskonzern mit Niederlassungen in mehr als 30 Ländern, etwa 12.300 Mitarbeitern und rund 3 Mrd. Euro Umsatz. Die große Stärke von KUKA ist, neben dem hohen Qualitätsanspruch an die eigenen Produkte und der Innovationskraft, die Digitalisierungskompetenz. Das Unternehmen verfügt außerdem über Know-how in unterschiedlichsten Branchen, wie zum Beispiel Automotive, Elektronik, Consumer-Goods, Logistik sowie Luft- und Raumfahrt. Damit bietet KUKA seinen Kunden intelligente und passgenaue Automatisierungslösungen für deren flexible Produktion. „Mit ABT haben wir einen Partner, der innovativ und genau wie wir technologisch sehr anspruchsvoll ist. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit“, sagt KUKA-CEO Dr. Till Reuter nach der Vereinbarung mit ABT CEO Hans-Jürgen Abt. Optisch wird die Partnerschaft mit dem Logo des Unternehmens auf der Nase des ABT Schaeffler FE02 sowie in der Box deutlich.

Daniel Abt begeistert DHL-Mitarbeiter für die Formel E
Schon am Mittwoch hat Daniel Abt bei einer kleinen Tournee durch Buenos Aires neue Fans für die Formel E gewonnen und bestehende Anhänger begeistert: Der Deutsche besuchte zwei Standorte des Logistikexperten DHL, der sowohl Partner des Teams ABT Schaeffler Audi Sport als auch der Serie ist. „Es war toll zu sehen, wie groß die Begeisterung der Mitarbeiter für die Formel E ist und was für detaillierte Fragen sie stellen“, sagte Abt. „Man merkt wirklich, wie das Thema bei DHL gelebt wird.“

Patrick Vehoff, Dr. Till Reuter, Harry Unflath, Wilfried Eberhardt
Patrick Vehoff, Dr. Till Reuter, Harry Unflath, Wilfried Eberhardt
© ABT Schaeffler Audi Sport | Zoom
Erlebt Buenos Aires das erste Regenrennen der Formel E? Dunkle Wolken auf den Apps, die das Wetter vorhersagen: Glaubt man den Meteorologen, dann erwartet Teams, Fans und Fahrer das erste Regenrennen der Formel-E-Geschichte. Bisher beschränken sich die Erfahrungen mit nasser Strecke auf einen verregneten Test in Donington (den ersten überhaupt) und dann und wann ein paar Tropfen im Qualifying. „Die größten Herausforderungen bei Regen sind das extrem niedrige Grip-Level, möglicherweise stehendes Wasser auf der Strecke und vielleicht weniger zur Verfügung stehende Energie durch verringerte Rekuperation“, erklärt Franco Chiocchetti, Technischer Direktor des Teams ABT Schaeffler Audi Sport. Außerdem ist die Gefahr von Unfällen und der Einsatz des Safety-Cars bei schwierigen Streckenverhältnissen ungleich wahrscheinlicher.

Eurosport überträgt das Rennen der Formel E zur Primetime liveIn Deutschland überträgt Eurosport alle Rennen live. Die Sendung aus Buenos Aires startet am Samstag, 18. Februar, um 19:45 Uhr deutscher Zeit. Kommentator ist Oliver Sittler. Auf dem kostenpflichtigen Eurosport-Player sind auch alle Trainingssitzungen und das Qualifying in voller Länge zu sehen. International wird die Formel E in der dritten Saison von rund 70 Sendern übertragen. Eine Liste gibt es unter www.fiaformulae.com, ebenso alle Infos zum Livestream, der in vielen Teilen der Welt verfügbar ist.


ABT Schaeffler Audi Sport / DW


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