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FIA WEC am Nürburgring: Porsche im ersten Training vorn

Porsche ist mit der neuen Aero-Ausführung schnellster im ersten Training

14.07.2017 (Speed-Magazin.de) Bei angenehmen kühlen Temperaturen gingen die 29 Starter am Nürburgring in das erste Training. Nach neunzig Minuten konnte Timo Bernhard im Porsche 919 #2 die schnellste Zeit für sich notieren lassen. Der Le Mans Sieger fuhr die schnellste Runde in 1:41.612 Min. was einen Schnitt von 182,0 km/h bedeutet.

Bruno Senna im Rebellion Oreca
Bruno Senna im Rebellion Oreca
© Speedpictures | Zoom
Porsche nutzt hier am Nürburgring zum ersten mal die HighDownforce Ausführung für mehr Abtrieb und ist damit auf gleichem Niveau wie Toyota. Beim ersten Aufeinandertreffen der WEC-Protagonisten nach dem Saisonhöhepunkt in Frankreich vor vier Wochen, liegen die Werks-LMP1 dicht beisammen. Mit 0,204 Sekunden Rückstand liegt der Toyota #8 mit sebastien Buemi/Anthony Davidson und Kazuki Nakajima auf Platz zwei.

Timo Bernhard im Porsche 919 #2 Scnellster
Timo Bernhard im Porsche 919 #2 Scnellster
© Speedpictures | Zoom
Der zweite Porsche mit Jani/Lotterer/Tandy hat 0,284 Sekunden Rückstand auf den schnellsten, der Toyota von Conway/Kobayashi und Lopez liegt auf Platz vier liegt 0,367 Sekunden zurück. Julian Canal/Bruno Senna/Felipe Albuquerque im Rebellion Oreca setzten mit 1:47.717 (171,7 km/h) die schnellste Zeit in der LMP 2 Klasse. Eng geht es in der GT-Pro Klasse zu: Alle acht Fahrzeuge innerhalb von 0,8 Sekunden. Schnellste waren Davide Rigon und Toni Vilander im AF-Corse Ferrari mit einer Zeit von 1:57.170 (157,8 km/h) vor dem Porsche 911 RSR von Michael Christensen und Kevin Estre, die 0.137 Sekunden Rückstand hatten. Schnellste der GT-Am war der Proton Porsche mit Christian Ried/Matteo Cairoli und Marvin Dienst mit der Zeit von 1:59.208.


Horst Bernhardt / DW


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