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FIA WEC am Nürburgring: Porsche fährt im zweiten Training 3 Sekunden schneller

Wieder Bestzeit für Porsche

14.07.2017 (Speed-Magazin.de) In der zweiten Session zum WEC-Rennen am Nürburgring zeigt Porsche das wahre Leistungsvermögen der neuen Aerodynamik Konfiguration, die mit mehr Abtrieb ausgestattet ist und damit für langsamere Strecken erhebliche Verbesserungen in der Performance bietet. Brendon Hartley verbesserte die Rundenzeit im Porsche 919#2 vom Vormittag um knapp drei Sekunden. Der Neuseeländer umrundetet den 5148 Meter langen Kurs in 1:38.663 Minuten (187,4 km/h) und war damit 0,8 Sekunden schneller als die Pole Zeit von 2016! Das Schwesterauto verbesserte sich um 2,2 Sekunden und war am Ende auf Platz zwei der Zeitenliste. Toyota folgt auf den Plätzen drei (Buemi/Davidson/Nakajima) 1:39.773 und vier (Conway/Kobayashi/Lopez) 1:41.656.

In der LMP2 hat sich das Zeitenniveau gegenüber dem Vormittag wenig geändert. Roman Rusinov/Pierre Thiriet/Ben Hanley im G-Drive Oreca waren mit 1:47.188 die schnellsten vor dem Rebellion Oreca von Mathias Beche/David Heinemeier Hansson und Luis Felipe Derani mit 0.222 Sekunden Rückstand.

Lietz-Makowiecki schnellste bei den GT
Lietz-Makowiecki schnellste bei den GT
© Speedpictures | Zoom
Porsche Bestzeit auch in der GT-Pro! Der 911 RSR mit Richie Lietz und Fred Makowiecki war mit der Zeit von 1:56.244 am schnellsten. Nicki Thiim/Marco Sörensen im Aston Martin auf zwei (1:56.343) vor dem AF-Corse Ferrari von James Calado und Alessandro Pier Guidi (1:56.766). Der Berliner Stefan Mücke und Oliver Pla im besten Ford GT auf Platz vier (1:56812) Ferrari Doppelführung in der GT-Am: Flohr/Castellacci/Molina im Spirit of Race 488 die schnellsten (1:57.592) vor Mok/Sawa/Griffin im Clearwater 488 (1:57.802). Ried/Cairoli/Dienst auf drei im Proton Porsche (1:57.592)


Horst Bernhardt / JM


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