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Mit dem geschrumpften Volkswagen Sedric durch die Stadt der Zukunft

Sedric Nightlife

15.06.2018 (Speed-Magazin.de) Die VW-Erlebnis- und Kommunkationswelt Autostadt in Wolfsburg hat den Sedric geschrumpft. In einem Modell im Maßstab 1:87 fahren die bisher von Volkswagen präsentierten Versionen des „SElf DRIvin Car“ auf unsichtbaren Magnetschienen durch eine „Stadt der Zukunft“. Gemeinsam mit kleinen Moia-Bussen und fahrerlosen Miniatur-Lkw visualisieren die geschrumpften Konzeptfahrzeuge die Vision zukünftiger Mobilitätslösungen, die intelligent miteinander vernetzt werden, um den Individualverkehr und den Warentransport positiv zu verändern und damit die Attraktivität von Städten zu steigern.

Die Sonderausstellung „Urbane Mobilität der Zukunft“ der Autostadt zeigt, wie Stadt- und Verkehrsplanung in städtischen Gebieten zukünftig gestaltet werden kann. Im Fokus der verschiedenen Ausstellungsbereiche stehen automobile Entwicklungen, städtebauliche Konzepte, gesellschaftliche Herausforderungen und zukünftige Trends. „Wir haben die Ausstellung bewusst so konzipiert, dass sie auch für junge Zielgruppen attraktiv ist“, sagt Roland Clement, Vorsitzender der Geschäftsführung der Autostadt.

Sedric Nightlife
Sedric Nightlife
© Matthias Leitzke/Autostad | Zoom
Im Mittelpunkt steht mit dem Sedric Nightlife das jüngste Mitglied der Modellfamilie. Erstmals wird diese Version in der Wolfsburger Autostadt einer größeren Öffentlichkeit vorgestellt. Das Konzeptfahrzeug zeichnet sich durch edle Oberflächen aus. Der Boden zwischen den vier Sitzplätzen wird durch LED-Elemente bestimmt, die bereits auf der Fahrt in den Samstagabend echtes „Club-Fever“ aufkommen lassen. Ein goldfarbenes Mikrofon zwischen den Sitzen erinnert die Nutzer an die Möglichkeit, zum Zeitvertreib ein paar Karaoke-Runden zu starten. Der Volkswagen-Konzern glaubt, dass die Menschen in Zukunft bedarfsgerechte Mobilitätslösungen nutzen werden. Der Sedric-Schulbus bringt am Morgen per Knopfdruck geordert die Kinder direkt von der Haustür vor die Schule, Taxi-Versionen die Erwachsenen zum Büro oder zum Einkaufen – und am Abend fährt der „Nightlife“ vor.

Einige interaktive, digitale Stationen informieren darüber, an welchen Mobilitätslösungen heute bereits gearbeitet wird. Besucher erfahren, was einen Entwickler in einem Start-up in Palo Alto, den Chief Digital Officer von Volkswagen und den Wolfsburger Oberbürgermeister verbindet. App-gesteuerte Mobilitätslösungen – zum Beispiel aus Barcelona – belegen, wie weit viele Metropolen bereits in der urbanen Mobilität der Zukunft sind.

Während der Öffnungszeiten der Autostadt ist die Sonderausstellung noch bis zum 30. September 2018 zu sehen.


AMPNET / RB


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