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Neuer Weltrekord für Nissan Juke: Blinde 180 Grad Drehung

Serienmässiges System für 360-Grad-Rundumsicht erleichtert Alltag

07.12.2016 (Speed-Magazin.de) Ein weiterer Weltrekord für den Nissan Juke: Das kleine Crossover-Modell hat den weltweit ersten „J-Turn“ unter erschwerten Bedingungen absolviert. Ein Stuntman meisterte die 180-Grad-Drehung bei abgeklebten Scheiben und auf engstem Raum ausschliesslich mithilfe des Around View Monitors (AVM).

Mit dem AVM sind die Juke ab N-Vision serienmäßig ausgestattet; beim N-Connecta sind die vier rund um das Fahrzeug platzierten Kameras, die eine 360-Grad-Rundumsicht ins Cockpit liefern und Einparken und Rangieren zum Kinderspiel machen, zusätzlich bestellbar. Trotz dieses praktischen Helfers war der sogenannte J-Turn, bei dem Fahrzeugfront und -heck bei hoher Geschwindigkeit ihre Position tauschen, eine große Herausforderung. Zumal der unter anderem aus Top Gear Live bekannte Stuntman Paul Swift die 180-Grad-Drehung auf kleinster Fläche absolvieren musste: Sie war gerade einmal 18 Zentimeter länger als der Juke.

Im Video anbei ist das eindrucksvolle Wendemanöver zu sehen. „Ich rate Autofahrern davon ab, mit einem J-Turn so einzuparken wie ich. Aber auch in alltäglichen Fahrsituationen profitieren Nissan Kunden vom AVM “, sagte Paul Swift nach dem Stunt. „Mir lieferten die Kameras ein klares Bild der Strecke. So war ich zuversichtlich, in der Spur zu bleiben.“

Der Weltrekord wurde im britischen Nissan Werk in Sunderland aufgestellt, der Wiege des Juke. In der Produktionsstätte laufen jährlich mehr als 100.000 Fahrzeuge des Typs vom Band. Für das Crossover-Modell ist es nicht der erste Rekord, es zeichnet bereits für die schnellste Meile auf zwei Rädern verantwortlich.

Der Around View Monitor ist Teil der Nissan Vision von intelligenter Mobilität für einen sichereren und nachhaltigeren Straßenverkehr. Er bildet außerdem das Fundament für die ProPILOT genannte Technologie zum autonomen Fahren, die im nächsten Fiskaljahr erstmals in einem Fahrzeug von Nissan vorgestellt werden soll.


Nissan / DW


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