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24h Spa 2018: Mercedes-AMG startklar für ein heißes 24 Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps

27.07.2018 (Speed-Magazin.de) Die 70. Auflage des 24-Stunden-Rennens von Spa-Francorchamps hat am Donnerstag mit einem packenden Trainings- und Qualifying-Tag begonnen. Im neuen, viergeteilten Qualifying-Format konnten sich drei der insgesamt 13 Mercedes-AMG GT3 einen Platz im Superpole-Shootout sichern. In das Einzelzeitfahren der schnellsten 20 Fahrzeuge starten am Freitagabend die Nr.4 des Mercedes-AMG Team BLACK FALCON, die Nr.84 des Mercedes-AMG Team MANN-FILTER und die Nr.88 des Mercedes-AMG Team AKKA ASP. Die designierten Superpole-Fahrer sind: Nr.4 Mercedes-AMG Team BLACK FALCON: Maro Engel (GER), Nr.84 Mercedes-AMG Team MANN-FILTER: Gary Paffett (GBR), Nr.88 Mercedes-AMG Team AKKA ASP: Raffaele Marciello (ITA).



BES: 24 Stunden Spa 2018
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Bei hochsommerlichen Temperaturen ist Mercedes-AMG mit einer soliden Leistung in das lange Wochenende der Total 24 Hours of Spa gestartet. Nach dem traditionellen Auftakt bei der Fahrerparade am Mittwochabend in Spa sorgten die Trainings- und Qualifying-Sessions am Donnerstag für eine erste Standortbestimmung. Den besten Start in die 70. Auflage des legendären Rennens erwischte die #4 des Mercedes-AMG Team BLACK FALCON. Im neuen Qualifying-Format, das sich über vier fünfzehnminütige Sessions erstreckt, konnten Yelmer Buurman (NED), Maro Engel (GER) und Luca Stolz (GER) mit 2:19.739 Minuten die schnellste durchschnittliche Gesamtzeit aller Mercedes-AMG GT3 einfahren. Das Trio ordnete sich auf dem siebten Platz des über 60 Fahrzeuge starken GT-Feldes ein und sicherte sich damit einen der 20 begehrten Startplätze für das abendliche Superpole-Zeitfahren.

© Mercedes AMG Motorsport | Zoom
Ebenfalls für den Shootout qualifizieren konnte sich das Mercedes-AMG Team AKKA ASP in der #88: Daniel Juncadella (ESP), Raffaele Marciello (ITA) und Tristan Vautier (FRA) landeten mit ihrer gemeinschaftlichen Rundenzeit von 2:20.086 Minuten auf dem zwölften Rang. Als drittes Fahrzeug aus Affalterbach wird die #84 des Mercedes-AMG Team MANN-FILTER an der Superpole-Session teilnehmen. Edoardo Mortara (ITA), Gary Paffett (GBR), Renger van der Zande (NED) reihten sich mit ihrer Rundenzeit von 2:20.179 Minuten auf dem 14. Rang ein. Beim Superpole-Zeitfahren, das heute um 18:30 Uhr beginnt, werden Maro Engel, Raffaele Marciello und Gary Paffett die Mercedes-AMG GT3 #4, #88 und #84 pilotieren.

Die weiteren Mercedes-AMG GT3 platzierten sich in den Qualifying-Sessions auf den folgenden Rängen:

24 SMP Racing by AKKA ASP #35, Bulatov/ Meadows/ Petrov
25 RAM Racing #49, Burke/ Hankey/ Rosenqvist/ Yoluc
29 Mercedes-AMG Team STRAKKA Racing #43, Buhk/ Götz/ Parente
30 SunEnergy1 Team HTP Motorsport #175, Habul / Jäger/ Konrad/ Schneider
32 AKKA ASP Team #90, Bastian/Manchester/Schiller/Szymkowiak
34 STRAKKA Racing #44, Barrichello/ Fraga/ Vietoris
41 STRAKKA Racing #42, Buncombe/ Fumanelli/ Leventis/ Williamson
48 AKKA ASP Team #89, Barthez/ Debard/ Giauque/ Jamin
51 BLACK FALCON #5, Aguas/ Onslow-Cole/ S. Al Faisal/ Lendoudis

Pech hatte der Mercedes-AMG GT3 #6 von BLACK FALCON (A. Al Faisal/ Haupt/ Metzger/ Piana), der im ersten Freien Training nach einem Reifenschaden verunfallte. Wegen der notwendigen Reparaturen musste die Crew die Qualifyings auslassen, so dass das Fahrzeug am Samstag hinter dem Feld in das Rennen startet.

© Mercedes AMG Motorsport | Zoom
Maro Engel, Mercedes-AMG Team BLACK FALCON #4: „Unser erstes Ziel haben wir mit dem Erreichen der Superpole geschafft. Wir alle drei hatten gute Runden und das Auto lief sehr gut. Beim Superpole-Zeitfahren gehören wir nicht zu den Favoriten, einige andere Teams sind doch überraschend schnell. Aber davon lassen wir uns nicht beirren. Wir haben ein gutes Setup, mit dem wir im Rennen hoffentlich kontinuierlich vorne mitfahren und damit unsere Siegchancen wahren können.“

Renger van der Zande, Mercedes-AMG Team MANN-FILTER #84: „Wir hatten etwas Pech bei einer unserer Qualifying-Session, sonst wäre sicher noch eine bessere Gesamtzeit möglich gewesen. In der Superpole zählt das aber nicht mehr, da wird wieder bei Null angefangen. Dabei zu sein, war wichtig. Wenn du unter den ersten zehn bis 15 Autos in das Rennen starten kannst, verlierst du gerade in der Anfangsphase nicht so viel Zeit. Wir müssen schauen, sauber durchzukommen und keine Fehler zu machen. Wir freuen uns darauf!“

Daniel Juncadella, Mercedes-AMG Team AKKA ASP #88: „Soweit hatte wir ein ordentliches Qualifying. In den Top-20 zu sein war wichtig, aber uns fehlt noch etwas der Speed. Ich hoffe, wir können da bis zur Superpole noch etwas optimieren. Ein Startplatz unter den ersten fünf wäre eine super Ausgangsposition für das Rennen.“


Mercedes AMG Motorsport / JM


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