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24 Hours of Spa 2017 – 1. Zwischenbericht: Porsche 911 GT3 R mit gutem Start

KÜS Team75 Bernhard:

29.07.2017 (Speed-Magazin.de) Bei der 69. Auflage des Langstreckenklassikers in Belgien ist der Porsche 911 GT3 R (#117) vom KÜS Team75 Bernhard gut in das Rennen gestartet. Der 500 PS starke Elfer mit Kévin Estre (Frankreich), Michael Christensen (Dänemark) und Laurens Vanthoor (Belgien) am Steuer liegt nach knapp drei Stunden unter den Top Ten und bleibt in Schlagdistanz zur Spitze.



BES: 24 Stunden Spa 2017
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Pech hatte Daniel Allemann vom Team Herberth Motorsport im Porsche 911 GT3 R mit der Startnummer 912. Der Schweizer wurde unter den Top 20 liegend von einem Konkurrenten von der Strecke geschoben, konnte jedoch weiterfahren und liegt in der Pro-Am Wertung aussichtsreich im Rennen. Auch der zweite Porsche 911 GT3 R vom Team Herberth Motorsport hat gute Chancen, in der Pro-Am Kategorie bei den 24 Hours of Spa 2017 einen vorderen Platz zu belegen.

KÜS Team75 Bernhard: Michael Christensen, Kévin Estre, Laurens Vanthoor
KÜS Team75 Bernhard: Michael Christensen, Kévin Estre, Laurens Vanthoor
© Porsche | Zoom
Die 24 Hours of Spa 2017, an denen 215 Piloten mit 63 Fahrzeugen teilnehmen, können live unter http://www.24hoursofspa.com/live im Internet verfolgt werden.

Stimmen zum bisherigen Rennverlauf

Timo Bernhard, Teambesitzer KÜS Team75 Bernhard: „Wir hatten einen guten Start, sind dann aber leider von Fahrern aufgehalten worden, die die blauen Flaggen nicht beachtet haben. Es ist noch früh im Rennen, bisher läuft alles nach Plan und unsere Pace ist gut.“

Kévin Estre (911 GT3 R #117): „Das Auto hat sich gut angefühlt, nur mit dem Reifen war es am Ende meines Stints schwierig. Wir müssen sehen, wie er funktioniert, wenn es kühler wird.“

Herberth Motorsport: Sven Müller, Mathieu Jaminet, Daniel Allemann, Ralf Bohn
Herberth Motorsport: Sven Müller, Mathieu Jaminet, Daniel Allemann, Ralf Bohn
© Porsche | Zoom
Alfred Renauer, Teameigner und Fahrer Herberth Motorsport (911 GT3 R #911): „Das Auto mit der Nummer 912 wurde gleich von der Strecke geschoben, konnte aber weiterfahren und musste nicht an die Box. Bei der 911 läuft es gut, wir müssen uns nur die Reifen etwas besser einteilen, die am Ende eines Stints stark abbauen. Aber es ist noch lange Zeit zu fahren.“

Sven Müller (911 GT3 R #912): „Für mich ist es ein tolles Gefühl hier bei meinem ersten 24-Stunden-Rennen in Spa. Ich hatte harte, aber faire Fights mit meinen Konkurrenten, das Niveau ist unheimlich hoch. Leider wurde unser Auto nach dem Fahrerwechsel von der Strecke geschoben, konnte aber weitermachen. Es ist noch viel Zeit, da ist noch alles möglich.“


Porsche / ND


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